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Outdoor- & Reiseberichte Egal, ob ihr eine Stunde,eine Woche, oder ein Jahr unterwegs seid...

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  #1  
Alt 26.01.2013, 16:09
Rammschwein Rammschwein ist offline
Anfänger
 
Registriert seit: 25.01.2013
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Rammschwein Stammes Mitglied
Standard Gutes Survival Gebiet für Anfänger?

Hi,
hat jemand nen guten Tipp für mich wo man gut in Baden-Württemberg Survival
trainieren kann? Also wo es ausreichend saubere flüsse/bäche und Nahrungsmittel gibt.
Würde das gern mal in den Sommerferien für ca. 2 Nächte ausprobieren.

Danke schonmal im vorraus!


Gruß vom Bodensee..
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  #2  
Alt 26.01.2013, 21:31
mogusch mogusch ist offline
Survival
 
Registriert seit: 05.01.2012
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Renommee-Modifikator: 8
mogusch Stammes Mitglied
Standard

Komme auch aus BW & mir ist kein ausreichend großes stückle bekannt wo man ungestört survival betrieben kann.
Alle paar kilometer ein gehöft, weiler oder dorf & alle 0,5 - 0,6km ein waldweg/feldweg mit spaziergängern, naturliebhabern oder holzarbeitern.
Was die reinheit der flüsse betrieft so meine ich doch das das abkochen ausreicht.
Viele gemeinden haben hier ihr eigenes wassereinzugsgebiet & betreiben auch kläranlagen.
Nahrungsmittel/beschaffung ... solange es sich um pflanzliche notnahrung handelt sehe ich da keine probleme. Ansonsten wird hier stark bejagdt & alle naselang sitzen dir angelvereine im nacken.

Wenn ich die paar kröten über hätte, wurde ich mir ein paar hektar wald besorgen & was survivalmäßiges aufziehen. Vlt für eine kleine gebühr der umwelt zu liebe & wegen den auflagen, die der staat einem sichelich aufdrückt.
__________________
gruß
mogusch

ist nicht das ganze leben survival?
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  #3  
Alt 29.01.2013, 23:42
Rammschwein Rammschwein ist offline
Anfänger
 
Registriert seit: 25.01.2013
Beiträge: 8
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Rammschwein Stammes Mitglied
Standard

sonst nix
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  #4  
Alt 30.01.2013, 07:22
Benutzerbild von alter Schwede
alter Schwede alter Schwede ist offline
Jäger
 
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alter Schwede Stammes Mitglied
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Zitat:
Zitat von mogusch Beitrag anzeigen
Komme auch aus BW & mir ist kein ausreichend großes stückle bekannt wo man ungestört survival betrieben kann.
Alle paar kilometer ein gehöft, weiler oder dorf & alle 0,5 - 0,6km ein waldweg/feldweg mit spaziergängern, naturliebhabern oder holzarbeitern.
Was die reinheit der flüsse betrieft so meine ich doch das das abkochen ausreicht.
Viele gemeinden haben hier ihr eigenes wassereinzugsgebiet & betreiben auch kläranlagen.
Nahrungsmittel/beschaffung ... solange es sich um pflanzliche notnahrung handelt sehe ich da keine probleme. Ansonsten wird hier stark bejagdt & alle naselang sitzen dir angelvereine im nacken.

Wenn ich die paar kröten über hätte, wurde ich mir ein paar hektar wald besorgen & was survivalmäßiges aufziehen. Vlt für eine kleine gebühr der umwelt zu liebe & wegen den auflagen, die der staat einem sichelich aufdrückt.
.....ja, das wäre der Idealfall. "Ein paar Hektar Wald besorgen"
Alles Andere bewegt sich hierzulande ständig an der Illigalität.
Und Du hast es schon angesprochen, nicht mal ne Hütte könnte man sich reinstellen, im eigenen Wald. Dafür sorgen schon die behördlichen Auflagen
Übrigens, Dein Spruch gefällt mir gut.
Das ganze Leben ist nicht nur Survival, sondern auch ein Kampf.
Ich denke dabei an die jenigen, die ihr Leben lang träumen, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt.

Schöne Grüße
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  #5  
Alt 30.01.2013, 11:10
Lürbker Lürbker ist offline
Späher
 
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Lürbker Stammes Mitglied
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Also ich war bisher nur mal im Schwarzwald zum MB, aber ich hab da schon schöne Ecken gesehen wo man bestimmt auch mal für länger seine Ruhe hat. Vor allem hat man dort auch Höhenunterschied und des öfteren mal eine schöne Aussicht.
__________________
Hallo!
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  #6  
Alt 30.01.2013, 12:18
Benutzerbild von Mücke
Mücke Mücke ist offline
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Mücke Stammes Mitglied
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ich war letztes jahr in freiburg, und hab eine nacht im (schwarz)wald verbracht.. ich hatte nicht viel zeit und bin deswegen nicht sehr weit beziehungsweise tief gekommen, aber das gebiet und der wald war weit und wunderschön und ist meiner meinung nach bestens fürs survival geeignet. hätt gern noch ein paar nächte angehängt..
und wenn du deiner meinung nach noch nicht in dem paradies lebst, das du dir fürs training vorstellst, setz dir die aufgaben so und dort wo du sie durchführen kannst. sprich geh zum übernachten und natur kennenlernen in den wald, willst du mit wasser experimentieren geh zu gewässer, willst du feuerbohren nimm dir holz mit nach hause.. oder such dir ne ruhige ecke im wald oder mach es an tagen wo es zb minimal nieselt und eh keiner im wald ist. dann wirst du auch null probleme haben. wenn ich länger in einem wald mich aufhalten möchte, mach ich SICHER kein feuer dort, einfach zum spaß. das mach ich lieber an einem flussufer wo niemand was sagen kann, und dann auch nur klein und rein zum training. irgendwann und die natur wird dich hinführen wirst du an einen platz kommen wo du alles kombinieren kannst. aber ich merk immer mehr dass sich echt viele von gewissen umständen `ablenken´ lassen, und ablenkungen wie zb begegnungen mit menschen nicht als training sondern als unwillkommene ablenkung oder als etwas negatives sehn. was wenn euch die natur damit testet, ob ihr wirklich tauglich seid? ihr seid nicht mal in einer survivalsituation, und lässt euch schon ablenken beziehungsweise ärgert euch über andere, was glaubt ihr passiert in einer wirklichen survivalsituation wenn ihr einem menschen begegnet, der sich einmischt oder etwas anders/besser machen will? das wird kommen, wieso fangt ihr nicht jetzt damit an, euch damit auseinanderzusetzen? (ps. das is auch auf diesen thread bezogen) das technische ist das eine, aber zumindest für mich ist survival soviel mehr..
__________________
`it is easy to be brave from a distance´

THANK YOU
mother nature

i respect you with all my heart
i will `fight´ for you
until i part

BITTE (un)lieber ORF, antworten Sie bevor sie andere Menschen fast killen auf die Frage `Ist da jemand?´ mal selbst mit `Ja - hier ist jemand!´ bei einer `licht ins dunkel´ intiative - und nicht nur wenn sie GELD dafür bekommen.... jemand der von mutter erde den auftrag hat, licht ins dunkel zu bringen. vielen dank. nur falls die KRONE mitliest.

Geändert von Mücke (30.01.2013 um 16:45 Uhr)
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  #7  
Alt 30.01.2013, 21:27
mogusch mogusch ist offline
Survival
 
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mogusch Stammes Mitglied
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Zitat:
Zitat von Mücke Beitrag anzeigen
....
aber zumindest für mich ist survival soviel mehr..
Auch für mich ist survival mehr als nur die beherrschung der skills & crafts. ich schöpfe sehr viel selbstvertrauen daraus & der aufenthalt im wald od in der natur ist für mich auch meditation. Ein erhebliches stück meditation.

Sicherlich habe ich schon den einen oder anderen schönen platz gefunden um zu spielen. Sonst wäre ich jetzt nicht auf diesem hohen "survival-level". Leider würde ich das nur all zu gerne so nah wie möglich vor der eigenen haustüre machen wollen & so lang & so oft wie möglich.

Aber ich habe da auch noch ein anderes leben. Ein leben mit frau & kindern & der dazugehörigen verantwortung. Wäre leichter wenn meine frau das gleiche hobby hätte.
__________________
gruß
mogusch

ist nicht das ganze leben survival?
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  #8  
Alt 30.01.2013, 21:53
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Mücke Mücke ist offline
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Beiträge: 735
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Mücke Stammes Mitglied
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spricht umso mehr für dich dass dus trotzdem machst
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Geändert von Mücke (30.01.2013 um 22:15 Uhr)
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  #9  
Alt 31.01.2013, 12:23
Lürbker Lürbker ist offline
Späher
 
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Beiträge: 269
Renommee-Modifikator: 8
Lürbker Stammes Mitglied
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Zitat:
Zitat von mogusch Beitrag anzeigen
Ein leben mit frau & kindern & der dazugehörigen verantwortung. Wäre leichter wenn meine frau das gleiche hobby hätte.
Da ist echt was dran. Bin zwar noch nciht verheiratet aber das kommt sicher mal, des weiteren kommt nach dem Studium sicher der Beruf der mich voll einspannen wird.
Mir bleiben jetzt schon maximal 2 Wochenenden im Monat. Das wird dann vielleicht noch weniger.

Ansonsten finde ich das man in Deutschland noch das Sauerland, den Harz und allgemein Meck-Pomm vorschlagen kann.
Im Sauerland kenne ich mehr als genug Ecken. im Harz war ich bisher zwei mal im Winter, aber dort ist noch weniger los wenn man abseits der Touristenwege bleibt.
In Meck-Pomm soll es schön sein wegen der Seen und man darf dort auch eine Nacht campieren was ja sonst auch immer ein Problem ist.

Wir haben auf Touren zu zweit schon oft in Schutzhütten geschlafen. Da hat uns niemand angesprochen und selbst wenn ist das eigentlich für jeden Förster ok. Solange man seinen Müll mitnimmt und kein Feuer macht.
__________________
Hallo!
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  #10  
Alt 31.01.2013, 14:29
Benutzerbild von Schwefelporling
Schwefelporling Schwefelporling ist offline
Späher
 
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Beiträge: 404
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Schwefelporling Stammes Mitglied
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Ja, man kann dort wo es erlaubt ist, alle möglichen Camping- Fähigkeiten erlernen und nebenbei beim Joggen, bei Radtouren oder beim Spazieren mal erkunden, was abseits der Wege so los ist, wie sich von dort die Wege und stark frequentierten Bereiche so präsentieren und umgekehrt. Und dann geht man mal hin und schlägt sich auf einer Tour mit leichtem Gepäck für die Nächte ins Gebüsch. Das ist kein großes Problem mit etwas Umsicht; man ist bei der Planung von größeren Strecken auch viel unabhängiger, wenn man nicht noch Campingplätze und Herbergen mit einplanen muss.
Daß wir dort trotzdem nicht alles zerstören und vermüllen, sollte ja jedem klar sein.
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