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  #1  
Alt 25.03.2012, 04:23
Benutzerbild von BugOutSurvival
BugOutSurvival BugOutSurvival ist offline
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Registriert seit: 17.03.2012
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BugOutSurvival Stammes Mitglied
Standard Wie Viel Wasser?

Wie viel Wasser nehmt Ihr durchschnittlich mit auf eine Tour?

Und wie Transportiert Ihr es?

Welche Marken Bevorzugt Ihr?

__________________________________________________ _____

Wenn ich auf Tour gehe, habe Ich durchschnittlich 4,5 L Wasser mit. ( 2 Tage )

Eine 1L Feldflasche am Gürtel, eine 0,5 Liter Flasche im EDC Bag (Maxpedition M4) und 2 x 1,5 Liter Faltflaschen im Rucksack.

Alle Flaschen die ich besitze sind von Nalgene und ich bin Recht zufrieden damit.

Vorallem die Faltflaschen haben es mir angetan =)

Wenn sie Leer sind kann man sie schön Klein Falten

Falls möglich Trinke ich immer aus der 0,5 L Flasche um einen besseren Überblick über meine Wasserreserven zu behalten, denn aus Erfahrung habe ich gelernt, dass man ab und zu mal zu Viel Trinkt obwohl es nicht Nötig ist und sich dann Wundert wo all das Wasser hin ist ^^

Und Ja ich weiß... Zu viel Trinken ist nie schlecht ^^ nur wenn man eben nur eine gewisse Menge an Wasser mit hat, ist es Sinnvoller es sich Gut einzuteilen, je nach Körperlicher anstrengung!
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  #2  
Alt 25.03.2012, 08:45
Benutzerbild von stev_butcher
stev_butcher stev_butcher ist offline
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stev_butcher Stammes Mitglied
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Hi

Kommt bei mir immer darauf an ob ich weis wo es Wasser zu holen gibt oder nicht.
Im Grundsatz für ne 2 Tagestour habe ich gelernt mit einer 2 Liter Feldflasche auszukommen falls ich die Möglichkeit habe sie aufzufüllen ,wird sie leer getrunken und dann neu gefüllt (nach abkochen (Prozedur )oder Filtern).
Habe ne 2 Liter Alu/Stahl Leder Trinkflasche :

Eine 1 L Nalgene Hartplastikflasche ist immer die Reserve die ich in meinen Pack´s oder im Rucksack mithabe.
hatte früher die Phase wo ich erst trank wenn ich zu viel schwitzte , ich musste mich regelrecht zwingen einen Schluck zu machen ,ging aber nicht lange gut so, da ich bald beim Arzt lag wegen baldigen Nierenversagen
Gottseidank machte das die Blutwäsche und ein paar Tage Ruhe wieder weg. Heute bin ich gescheiter

Die Nalgene Faltflaschen kannte ich noch garnicht echt genial !!

Ps. :Ich weis das 3 Liter für 2 Tage zu wenig sind.
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  #3  
Alt 25.03.2012, 11:02
Benutzerbild von Bushcraft
Bushcraft Bushcraft ist offline
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Bushcraft Stammes Mitglied
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Ich nehm 1L in einer Feldflasche an gürtel mit und 1,5L im Rucksack. Aber auch nur wenn ich in einer gegend unterwegs bin wo ich nachfüllen kann. Wenn mal kein bach oder fluss in der nähe ist nehm ich 2-3L pro Tag mit. Je nach dem wie dass wetter ist.


Ps. was haltet ihr von den trinksystemen mit schlauch die es zu kaufen gibt...
überleg mir schon seit langen mir ein zuzulegen
__________________
Es muss nicht schmecken, man muss nicht satt werden, man muss nur überleben!
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  #4  
Alt 25.03.2012, 12:04
mogusch mogusch ist offline
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mogusch Stammes Mitglied
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seit mir mal eine 1,5l PET-flasche kaputt ging ..., bevorzuge ich stabilere kunststoffflaschen wie sie der outdoorhandel anbietet. wenn möglich, dann nimm ich zwei mit auf tour. eine für´s abgekochte wasser oder kalten tee, die andere zum transport von nicht abgekochtem wasser. da es nicht immer möglich ist gleich direkt das wasser abzukochen.
also komme ich auf rund 3l wasser pro tag, wenn ich meine routen so lege, daß ich mind einmal am tag an wasser vorbeikomme.
__________________
gruß
mogusch

ist nicht das ganze leben survival?
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  #5  
Alt 25.03.2012, 12:15
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Sigurd Sigurd ist offline
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Sigurd Stammes Mitglied
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Asukommen tut man natürlich mit 4,5 Litern für 2 Tage, in der Theorie ist es allerdings viel zu wenig. In heissen Klimaten wird empfohlen bis zu 6 Liter pro Tag zu trinken (bei Anstrengung), also kann man das umgewälzt auf unsere Temperaturen hier und abhängig von der Jahreszeit auf etwa 4 Liter pro Tag (bei Anstrengung) herrunterrechnen. Natürlich kommen noch Faktoren wie Körpergröße, Fitnessgrad, Wetter, Selbstdisziplin und anderes dazu, aber mit 4 Litern pro Tag machst du nichts falsch.

Da das in der Praxis allerdings ein ganz schönes Gewicht ist, ist es ratsam vorher nach Quellen/Bächen oder anderen Wasserquallen zu suchen um sich die Flasche wieder aufzufüllen. Vor allem bei mehrtätigen Trips ist das essenziell, immerhin kannst du keinen 20 Liter Kanister mitschleppen (zu Fuß zumindest). Und wenn man schon die Möglichkeit hat vorher zu planen was man tut (im Gegensatz zu vielen Survival Szenarios, es sei denn man bereitet sich genauestens vor) dann sollte man das unbedingt tun, erhöht die Sicherheit und den Komfort um ein vielfaches.

Entschuldigt die vielen Klammersätze, ist ein sehr komplexes thema
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  #6  
Alt 25.03.2012, 12:47
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BugOutSurvival BugOutSurvival ist offline
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Zitat:
Zitat von Bushcraft Beitrag anzeigen


Ps. was haltet ihr von den trinksystemen mit schlauch die es zu kaufen gibt...
überleg mir schon seit langen mir ein zuzulegen

Meinst du einen camelbak ?

Ich finde die nicht schlecht. Es passt viel rein, nur muss man gucken das der mit dem Rucksack kompatibel ist, oder direkt einen Rucksack mit integrierten camel bag kaufen ^^

Geändert von BugOutSurvival (25.03.2012 um 22:43 Uhr)
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  #7  
Alt 25.03.2012, 18:46
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Bushcraft Bushcraft ist offline
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Ja das mein ich nur nicht das original. Mir gefällt das von MFH mit 2,5L
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Geändert von Bushcraft (25.03.2012 um 19:21 Uhr)
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  #8  
Alt 25.03.2012, 22:50
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Zitat:
Zitat von Bushcraft Beitrag anzeigen
Ja das mein ich nur nicht das original. Mir gefällt das von MFH mit 2,5L
Ich hab momentan den "Camelbak H.A.W.G. 20" auf meiner Wunschliste.
http://www.amazon.de/CamelBak-Rucksa...d=V7O8JKO8OV30

Meiner Meinung nach ein sehr guter Tages Rucksack

Er hat 20 Liter Packvolumen und 3 Liter Trinkwasservolumen

Geändert von BugOutSurvival (25.03.2012 um 22:50 Uhr) Grund: Link hinzugefügt
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  #9  
Alt 25.03.2012, 22:54
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Schwefelporling Schwefelporling ist offline
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Ich kaufe ja gerne mal Ausrüstung auf Vorrat und bin in einigen Bereichen mehr als gut genug ausgestattet. Messersammlung, sechs Zelte, die ganzen Planen usw. Aber manchmal behelfe ich mir mit ganz einfachen, billigen Dingen, statt z.B. beim Outdoorversand was zu bestellen. Eine richtige Feldflasche habe ich immer noch nicht; und die von SIGG haben sich auf Dauer nicht bewährt. Ich habe mir aber auch noch nie gewünscht, in einem Moment besser eine richtige Feldflasche zu haben... da wird die Hose ja auch nur noch schwerer, und zum trinken kann ich ja ruhig mal anhalten und mir Wasser aus dem Rucksack nehmen.

Typisch bei mir sind einige Plastikflaschen. Z.B. 3- 4 mit 1,5 Liter. Weniger als drei Liter Wasser habe ich nie dabei, wenn ich vorhabe, z.B. irgendwo im Wald zu zelten, eher so 4- 6. Sehr gerne nehme ich die 1l Mehrweg- Plastikflaschen, die im 12er Kasten verkauft werden- die sind stabil, haben ein kleineres Packmaß (ermöglicht mehr Varianten, sie im Rucksack zu verstauen) und sind nicht so kompliziert geformt, was der Hygiene entgegenkommt. so eine geriffelte 1,5l Evian Einwegflasche knittert und fängt schnell an zu riechen... ist aber vielleicht auch nur subjektiv. Ich habe auch schon eine 0,5 Liter Bierflasche mit Bügelverschluß für das Sammeln von Quellwasser benutzt, aber die ist natürlich eigentlich zu schwer. Manchmal hatte ich auch mehrere von diesen braunen hohes C Flaschen dabei.
In der Regel war ich bisher in Gegenden wandern, wo man das Wasser nicht extra filtern oder abkochen muß, wenn man die richtige Stelle zum Schöpfen wählt. Also einfach flach in die Quelle oder das Bächlein halten, vielleicht noch mit der Hand unter der Öffnung, damit mehr reingeht oder extra eine Mulde für die Flasche formen, und das Thema Wasser ist abgehakt.

Verstaut wird das Wasser im Rucksack. Dort gerne rückennah, und zwar senkrecht an beiden Seiten, aber auch schonmal (bzw. eben die restlichen Flaschen wenn ich mehr als zwei Stück gefüllt transportiere) liegend quer ganz oben; bzw. oben, aber noch unter einer gefalteten Jacke (=> Isolation). Es kommt vor, daß ich beim Wandern manche Dinge nicht mehr im Rucksack transportieren kann, sondern dafür eine stabile, recht beguem zu tragende Einkaufstasche nehme. Das finde ich besser, als den Rucksack übermäßig außen zu behängen. Darin habe ich dann einen Block für Aufzeichnungen, Lebensmittel für Pausen etc. und somit auch eine der Wasserflaschen. Wenn ich mit dem Rad reise, kommt das Wasser entweder in die Gepäckträgertaschen oder auf den Gepäckträger; am Rücken trage ich dann meist leichtere Dinge. Wenn ich mit Anhänger fahre, kommt das Wasser natürlich da rein.

Wenn ich auch mal an einem Ort mindestens zwei, drei Tage bleibe, dann nehme ich gerne mal einen Faltkanister mit (im Anhänger natürlich eher einen festen für 10l), oder auch einen Eimer. Nicht die 80 cent Version, aber auch nicht die Bauernhofqualität (zu sperrig). Der Eimer läßt sich halbwegs gut im Rucksack verstauen; dabei befinden sich um ihn herum normalerweise Kleidungsstücke und innen oft Nahrungsmittel, Kochgegenstände etc. Man kann darin super Wäsche waschen, Geschirr spülen und ihn auch für die eigene Körperhygiene einsetzen (zum Rasieren reicht aber ein kleines Topfset, finde ich). Super auch zum Pilze sammeln und vieles mehr. Die kleinen Nachteile beim Transport kann man daher in kauf nehmen, finde ich. Den Faltkanister könnte man schon eher einfach durch Plastikflaschen ersetzen, außer vielleicht man will ihn als Dusche. Zur Not hängt man die Flaschen, wenn sie leer sind, in einer Tüte an den Rucksack, sie wiegen ja nichts, also das Packmaß ist für mich kein Argument.
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  #10  
Alt 26.03.2012, 16:13
Benutzerbild von Bushcraft
Bushcraft Bushcraft ist offline
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Bushcraft Stammes Mitglied
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@BugOutSurvival

Is ja nicht ganz billig. wat hällste von dem da

http://www.asmc.de/de/Camping/Outdoo...schwarz-p.html
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